Coaching kann nicht deine Vergangenheit ändern. Es kann dir auch nicht deine Zukunft vorhersagen. Und es kann nicht deine Träume erfüllen.

Aber es gibt dir im Hier und Jetzt das was Du brauchst um deine Vergangenheit hinter dir zu lassen, deine Zukunft selbst zu gestalten und deinen Träume Flügel zu verleihen.

Matthias

Schön, dass du dich über ein Coaching bei mir informierst.
Ich bin 47 Lenze jung, verheiratet und habe drei Kinder im Kinder- und Jugenalter. Geboren im schönen Frankenland, hat mich die Liebe vor über einem Jahrzehnt nach Ulm geführt. Privat bewege ich mich gerne in fremden Welten und tanze – insbesondere Tango Argentino. Um meine eigene Balance zwischen Verstand und Emotion zu finden ist Tango für mich ideal. Es schärft alle Sinne um Musik, Bewegung, Raum, Zeit und den Partner ohne Worte in eine harmonische Balance zu bringen.

Diese Fähigkeit hilft mir im Moment die richtige Frage zu erkennen, diese in Worte zu fassen und dadurch den Coachee in eine für Ihn harmonische Bewegung zu führen – ganz natürlich ohne Zwang. Ein Echo seiner eigenen Gedanken.

Das ich dafür eine Begabung habe, habe ich allerdings ehr spät erkannt. Mein Wirtschaftsmathematikstudium in Bayreuth konzentrierte sich doch sehr auf Logik und Verstand. Ebenso wie meine Rolle als Mitarbeiter und Leiter von IT & Organisationsabteilungen in verschiedenen mittelständischen Industrieunternehmen.

In der Führungsfunktion habe ich schnell erkannt, das erfolgreiche Teams sich aber nicht aus Logik bilden, auch nicht weil es einfach vernünftig ist. Sondern weil Sie ein gemeinsames Anliegen entwickeln, die dafür notwendige Haltung aufbauen und der Raum vorhanden ist, dass sich das Team auch entwickeln kann. Und dieser Prozess lässt sich nur durch Emotion wirksam unterstützen. Daher wandelte sich meine Rolle als Führungskraft dahin dieser Entwicklung den notwendigen Raum zu geben und allen Beteiligten Respekt und Wertschätzung zu schenken.

Auch in meiner Projektarbeit bei Veränderungen und in der Digitalisierung habe ich immer stärker erkannt, dass nicht der Prozess oder die Technik die Herausforderung ist, sondern wie diese auf die beteiligten Menschen und Systeme wirken und wie sich Veränderung aus den Menschen heraus gestalten lässt.

2018 habe ich dann die Ausbildung des St. Galler Coaching Modells durchlaufen und dabei die Methode nicht nur theoretisch erlernt. Ich bin Sie mit eigenem Wert und Ziel auch als Client durchlaufen.
Da ich die Wirksamkeit an mir selbst bewusst erlebt habe, ist meine Begeisterung daher persönlich motiviert. Das es sich um ein klar strukturiertes und wissenschaftlich validiertes Modell handelt hat für mich zur Akzeptanz beigetragen.

Ich bin also kein Psychologe, Therapeut oder Guru. Ich bin ein Mensch, der viele Erfahrungen gesammelt und seinen persönlichen Weg gestaltet hat. Meine privaten Erfahrungen von Liebe, Trennung, Schmerz und Unsicherheit; ebenso wie im beruflichen von Gründung, Wachstum, Restrukturierung bis zur Insolvenz (Glücklicherweise nicht meiner eigenen) helfen mir dabei im Coachinggespräch die richtigen Fragen zu erkennen, die passenden Worte zu nutzen.

Wut und Trauer haben in diesem Prozess Ihren Raum, fast immer verstecken sich dahinter starke Ressourcen und Energiequellen für den Clienten. Doch vielmehr gilt es zu träumen, zu lachen und am Ende zuversichtlich, (innerlich) tanzend und voller Freude in den Alltag zu gehen.